RB-MUT Generalversammlung 2011 zurück
Über 200 interessierte Mitglieder und Kunden in Radfeld
Mit dem Gemeindezentrum in Radfeld hat die RB-MUT ein wunderbares Ambiente für ihre Generalversammlung am Donnerstag, 7.7.2011 gewählt. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich weit über 200 Mitglieder, Freunde und Kunden zum Empfang ein, um sich anschließend über die Geschäftsentwicklung ihrer Raiffeisenbank zu informieren. Andy Holzer – der sympathische blind climber aus Osttirol – brachte mit seinem Vortrag „Den Sehenden die Augen öffnen“ und unglaublichen Bildern alle zum Staunen.
Sicherheit, Vertrauen und menschliche Nähe stehen bei der RB-MUT im Vordergrund. Dies bestätigen auch zahlreiche Vereine und soziale Institutionen, die seit vielen Jahren mit Spenden und Sponsorings über EUR 50 Tsd. unterstützt werden. In Form eines bunten „Bilder-Regenbogens“ ließ Vorstand Dr. Siegfried Kratzer das RB-MUT Veranstaltungsjahr 2010 vorüberziehen: 15 Veranstaltungen mit über 2.600 Teilnehmern - eine stolze Zahl!
Dir. Markus Told präsentiert die Bilanzkennzahlen 2010: Steigerung der Bilanzsumme, Wachstum im Geschäftsvolumen und ein Betriebsergebnis von 0,83 %. Die Eigenmittel von über € 27,6 Mio übersteigen das gesetzliche Erfordernis um 11,5 Mio - die RB-MUT ist für die Herausforderungen der nächsten Jahre gerüstet!
Mit dem Umbau der Bankstelle Rattenberg hat die RB-MUT 2010 laut Aufsichtsratsvorsitzenden Ing. Gerhard Zeindl ein wichtiges Zeichen gesetzt: Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen und Bekenntnis zur Funktion als der finanzielle Nahversorger. Die neu gegründete Raiffeisen Immobilien Service GmbH bietet zusätzlichen Kundenservice. Das größte Kapital eines Unternehmens stellen die Mitarbeiter dar. Der Raiffeisenverband Tirol ehrte für 20 Jahre treue Mitarbeit Martina Rendl, Hermann Kern für 30 und Prok. Josef Lindner für 35 Jahre.
Obwohl die Zeit bereits fortgeschritten war, waren alle Anwesenden fasziniert von der Geschichte Andy Holzers. Von Geburt an blind, in einem kleinen Dorf in Osttirol geboren, erlernte er ursprünglich den Beruf des Heilmasseurs und kam auf Umwegen zum Bergsteigen. Die steile Wand kann er mit seinen Fingerspitzen sehen, er spürt den Fels. Er begeisterte das Publikum mit seinen philosophischen Erkenntnissen auf seinem Lebensweg und von seinen Erlebnissen in den Bergen.
Ein beeindruckender Abend, mit dem sich die RB-MUT bei allen Mitgliedern und Kunden für die Zusammenarbeit und das in sie gesetzte Vertrauen bedankt.



